Wann reißt der Himmel auf?

Wann reißt der Himmel auf?

Das fragt die Gruppe Silbermond in ihrem Lied. Für die Antwort gibt es zwei Adressen: Fragen Sie den Wetterbericht, vielleicht im Radiosender ihres Vertrauens. Da hören sie, ob der Himmel aufreißt, ob die Sonne sich hält.

Wann reißt der Himmel auf? Zweite Adresse für diese Frage: suchen sie ein Kirche ihres Vertrauens auf, z.B die Heppenser Kirche.

Auch da gibt es Antworten auf die Frage nach dem Himmel.

Himmel ist mehr als Wolken und Sonne. Manchmal hängt das Leben voller Wolken auch wenn da draußen die Sonne scheint. Dann ist das Leben bedrückt, eng geworden.Menschen fragen nach ihrem Glück:

Wann reißt der Himmel auf? Auch für mich, auch für mich. Sag, wann?

Ist nicht irgendwo da draußen ’n bisschen Glück für mich? Irgendwo ein Tunnelende das Licht verspricht.

Himmel, das ist mehr als der Wetterbericht. Silbermond singt von Menschen auf der Suche nach ihrem Glück.

Es sind himmlische Tage in unserem Kirchenjahr.

Gerade erst haben wir Himmelfahrt gefeiert. Der Himmel tut sich auf, Christus kehrt zurück zu Gott. Wenn Jesus in einer Wolke verschwindet, dann macht uns das deutlich: er ist nicht mehr sichtbar, so wie wir uns sehen können. Er gehört in die Wirklichkeit Gottes. Himmelfahrt ist eine Abschiedsgeschichte.

Aber dabei bleibt es nicht. Nächste Woche feiern wir Pfngsten.

Himmel und Erde berühren sich,

der Geist Gottes,

die himmlische Kraft braust vom Himmel und erfüllt die Erde.

Noch so eine Himmelsgeschichte.

Was für abstruse Geschichten sagen die einen.

Da oben gibt es Wind und Wolken. Der Himmel ist erforscht.

Was für wunderbare Geschichten über Himmelfahrt und Pfingsten sagen die anderen. Himmel ist nicht da oben

Der Himmel ist mitten unter uns

Wann reißt der Himmel auf?

Das fragt die Gruppe Silbermond und sie haben Menschen gefragt in ganz Deutschland. Ein Videoprojekt. Sie sind 2500 Km gefahren durch 10 Städte und überall haben sie zufällig Menschen getroffen und gefragt:

Wann reißt für dich der Himmel auf? Was ist dein Glück?

In der Jugendkirche haben wir diese Frage aufgenommen und eigene Antworten gesucht. Hier kommen die Antworten der Jugendlichen:

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